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Lalique pour Home
EdP
4,5 ml, 45
mm
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la52
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la53
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EdP pour Home 4,5 ml,
45mm
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la51
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EdP pour Home 4,5 ml,
45mm
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Die Flacons einzeln:
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Wenn
Flakonsammler den Namen Lalique hören,
bekommen sie leuchtende Augen. Denn viele der
schönsten antiken Parfumflaschen haben ein
kleines "R. Lalique" eingraviert (Flaschen mit dem
Zeichen "Lalique France" stammen aus den Jahren
nach 1945).
René Lalique begann
seine Lehre bei Louis Aucoc, einem des wichtigsten
Pariser Gold und Silberschmiede seiner Zeit.
Gleichzeitig besuchte er die Ecole Nationale des
Art Décoratifs in Paris. Später
ergänzte er seine Ausbildung durch ein Studium
am Sydenham College, England wo er zwei Jahre war.
Nach seiner Rückkehr belieferte er die
wichtigsten Pariser Goldschmiede mit
Schmuckentwürfen. 1886 eröffnete Lalique
seine eigene Goldschmiede und schon ein Jahr
später präsentierte er seine Arbeiten auf
der Pariser Weltausstellung. Vielmehr von der
Gesamtkonzeption des Schmuckstückes als
Kunstwerk begeistert, als von der puren Kostbarkeit
der verwendeten Materialien, wie viele seiner
Vorgänger, begann Lalique farbige Glaspaste
und Emaille bei der Herstellung seiner
Schmuckstücke zu verwenden. 1895
präsentierte er diese Objekte auf der Pariser
Salonausstellung. Durch seine Freundschaft zu dem
Händler Samuel Bing, der Laliques
Schmuckstücke in der Maison Moderne ausstellte
und durch die Präsenz einer Kundin,
nämlich durch Sarah Bernhardt, die sich
besonders attraktive Stücke von Ihm arbeiten
ließ, gelang er schnell zu internationalem
Ruhm. 1897 erwarb er die Mitgliedschaft der
Société des Artistes Francais. Zur
Pariser Weltausstellung im Jahre 1900 erreichte er
als Golschmied seinen Zenit, zu seinen Kunden
gehörten Grossindustrielle, Adelige,
Künstler etc. die bereits begannen aus
Laliques
Goldschmiedearbeiten
Sammlungen aufzubauen. Seine Erfahrung mit Glas und
Emaille, sowie seine bildhauerischen
Fähigkeiten bewirkten, dass Lalique 1902
zusammen mit vier Glasmachern in Clairefontaine die
ersten Gläser, in Form von flachen Reliefs
für Türen, Schränke, Holzkisten etc.
in Wachsmodeln herstellte. Gläser die in
diesem Verfahren hergestellt wurden nennen sich
Cire-perdue, da die Wachsform nach einmaligem
Gebrauch nicht mehr widerbenutzbar war. Diese
Technik wurde später auch auf Gebrauchsglas
angewendet und die Cire-perdus sind die kostbarsten
und gesuchtesten Gläser Laliques. 1906
entstanden seine ersten Entwürfe für
Parfum Flakons der Firma Coty, weitere Firmen
folgten: Worth, Fovril, Roger & Gallet,
Houbigant, D´Orsay, Jay Thorpe etc. 1908
erwarb Lalique seine eigenen Glashütte in
Combs, Seine et Marne, hier wurde
nun
künstlerisches
Gebrauchsglas in Serien hergestellt das in
Stahlmodeln gearbeitet wurde. Anschließend
wurde das Glas veredelt und teils emailliert,
satiniert, graviert. Bereits 1912 fand die erste
Ausstellung mit René Laliques Glas statt.
Lalique gab seine Arbeit als Goldschmied nun
völlig auf und nach dem ersten Weltkrieg
errichtete er in Wingen-sur-Moder, eine zweite
größere Glashütte. Hier wurde die
Technik in Modeln Pressglas mit Reliefdekor
herzustellen noch erweitert und verbessert. So
konnte auf der Salonausstellung 1923 eine riesige
Palette von Gebrauchsglas gezeigt werden , das von
Lampen bis zu Badezimmergarnituren, von
Tafelservicen bis zum gläsernen
Automobilmaskottchen, vom Glastisch bis zum Brunnen
reichte. Bei den Dekoren ging es vom floralen
Jugendstil bis hin zum strengen Art Deco. Neben
vorwiegend klarem Glas schuf Lalique, der sich auf
Grund seiner Herkunft als Goldschmied besonders
für die chemische Struktur des Glases
interessierte auch eine völlig neue Farbigkeit
des Glases. Er war der erste dem es gelang wirklich
schwarzes Glas zu entwickeln, sein electrique bleu
ist berühmt, seine Glasfarben waren von einer
bis dahin nicht erreichten
Gleichmäßigkeit und Leuchtkraft. Auch
schuf er opalines Glas, das je nach Lichteinfall
von feurig rot-orange bis hin zu einem sanften
hellblau changiert und das Oberflächenrelief
besonders gut zur Geltung bringt, da der
Lichteffekt durch die Wandungsdicke bestimmt wird.
Handelt es sich bei einem solchen opalinen
Gefäß zusätzlich noch um ein
Behältnis das Wasser aufnimmt, so wird der
Effekt durch das Wasser erneut verstärkt. Auch
diese farbigen Arbeiten gehören zu den von
Sammlern gesuchten und kostbaren.
Überwältigend war der Triumph Laliques
auf der Internationalen Kunstgewerbeausstellung
1925 in Paris und in den 20 Jahren stattete er
beispielsweise gleich drei grosse
Transatlantikdampfer komplett mit Glas aus, schuf
Lüster für öffentliche Pariser
Gebäude, riesige gläserne Springbrunnen
etc. 1937 wurde die Hütte in Combs geschlossen
da die neue Hütte in Wingen-sur-Moder
effizienter produzierte.
Als René
Lalique 1945 starb, übernahm sein Sohn Marc
die Firma und schuf einige der schönsten
Flakons für das Haus Nina Ricci. Ein
berühmtes Beispiel ist "L Air du
temps".
1977 übernahm Marc's Tochter
Marie-Claude Lalique das Unternehmen.
1992 kreierte sie ihr erstes Parfum "Lalique". Als
Sonderedition umhüllt jedes Jahr ein neuer
Flakon denselben klassischen Lalique-Duft. 1999:
"Jour et Nuit"
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Les Flacons
Miniatures
Parfum je 4,5
ml
Edition
1998+1999+2000
60mm + 45mm +
70 mm
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Les Mascottes
Miniatures
Eau de Toilette je
3,5 ml
Phenix 2000 + Lion
1998 + Sagittaire 1999
85 mm + 60 mm + 80
mm
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Nilang
EdT
3 x 4,5 ml, 80
mm
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Lalique
EdT
4,5 ml, 50
mm
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Les Introuvables
Hors Series
The Spezial
Ultimate Collection
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Alle Flacons einzeln aus dieser Serie von oben
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